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Die deutsche Escom AG ersteigert Commodore mit allen Rechten, es wird die hundertprozentige Tochter »AMIGA Technologies GmbH« (AT) gegründet. Doch mit dem Einkauf des Markennamens 'Commodore' scheint auch der Fluch des Mißmanagements übernommen worden zu sein - Escom kommt zunehmend in finanzielle Nöte, der Tochterfirma AT fehlen die nötigen Mittel für eine zügige Weiterentwicklung.
Lediglich die Produktion des A1200 und des A4000T werden wieder aufgenommen. Beiden Rechnern ist ein attraktives Software-Bundle beigelegt, bestehend aus Textverarbeitung, Datenbank, Tabellenkalkulation, Malprogramm, Bildbearbeitungsprogramm, Präsentationssoftware und zwei Spielen. Für das Marketing, das schon unter Commodore quasi nicht vorhanden war, fehlt das Geld. |
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