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Im November 1985 wurden die Unterlagen zu den Erweiterungskarten für den Amiga (Zorro-I-Format) veröffentlicht und gleichzeitig fing die Gerüchteküche zu kochen an. Neue Modelle sollten sich in der Entwicklung befinden: Da war die Rede von Amiga II Amiga IV und Amiga V (seltsamerweise war nie von Amiga III die Rede!). Die Bezeichnung »Ranger« tauchte auf: Das sollte ein Modell mit 68020-CPU, 400 Zeilen ohne Interlace und eingebauter Festplatte sein. Ein Dementi ließ etwas auf sich warten, kam aber doch: Ranger sei lediglich ein Sammelbegriff für die gesamte Amiga Palette, die für die kommenden Jahre vorgesehen sei. Die ersten Mitglieder der Los-Gatos-Gruppe, darunter R.J. Mical und Carl Sassenrath, verließen um diese Zeit Commodore. Weitere Gerüchte um neue Modelle wurden im Januar 1986 laut, als Commodore die Unterlagen für Zorro-II herausgab.
Am Betriebssystem wurde weiter gefeilt, es kam die Version 1.1. Die vermutlich durch die Verwendung verschiedener C-Compiler entstandenen Macken von 1.0 (Falsche Registerinhalte bei Systemroutinen!) wurden durch Neukompilierung unter Lattice (SAS) C weitgehend behoben, allerdings konnten alle Druckertreiber bis zum Erscheinen von Manx C 4.0 ausschließlich mit Lattice kompiliert werden! Mit dem verbesserten Betriebssystem wurde auch Revision 06 des Denise-Chips verfügbar und damit auch der Halfbrite-Modus. |
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